Zurück in die Stadt? – Top-Entscheider diskutieren neue Wohnwelten

Zurück in die Stadt? – Top-Entscheider diskutieren neue Wohnwelten
Zweiter Europakongress thematisiert die Zukunft des Wohnens in den europäischen Metropolregionen

Frankfurt am Main, 14. September 2007 – Wie sehen die aktuellen Trends und Entwicklungen auf den Wohnungsmärkten aus? Welche Wohnvorstellungen und Nachfrageprofile hat die zukünftige Stadtgesellschaft? Wie wandlungs- und anpassungsfähig ist die Wohnimmobilie tatsächlich? Wie reagieren Städtebau und Stadtplanung auf die tief greifenden Veränderungen der sozialen Verhältnisse? Diesen Fragen widmet sich der zweite Europakongress der stiftung urban future forum „Die Zukunft des Wohnens in Europa“ am 30. und 31. Oktober 2007 in Frankfurt. Top-Referenten aus Architektur, Gesellschaftswissenschaft, Immobilienbranche, Projektentwicklung, Finanzwirtschaft sowie aus Politik und Stadtplanung entwickeln Szenarien, formulieren Prognosen und geben Orientierungen.

Zu den Referenten gehören unter anderem der Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Wolfgang Tiefensee, die Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt, Petra Roth, der Soziologe Prof. Dr. Walter Siebel, der Leiter Research & Strategie der DEGI, Dr. Thomas Beyerle, der Vorsitzende der Geschäftsführung von Vivico Real Estate, Bernhard Hansen, der Immobilienmarktexperte Hartmut Bulwien und der Senator für Finanzen der Stadt Berlin, Dr. Thilo Sarrazin.

Neben zahlreichen Impulsreferaten werden auch mustergültige, nationale sowie internationale Wohnungsbauprojekte vorgestellt und in Workshops diskutiert – darunter Entwicklungen aus Barcelona (22@), Berlin (Neue Stadthäuser im Zentrum), Düsseldorf (Le Quartier Central), Hamburg (Die Hafencity und der Süden), Frankfurt (Europaviertel), Maastricht (Centre Céramique), Malmö (Westhafen), München (Werkbundsiedlung).

Am Abend des ersten Kongresstages lädt die Sprecherin des Vorstands der KfW-Bankengruppe Ingrid Matthäus-Maier die Teilnehmer zu einem festlichen Abendessen in die Räume des Finanzinstituts ein – eine weitere Plattform für aktives Networking auf dem 2. Europakongress.

Der Kongress „Die Zukunft des Wohnens in Europa“ findet vom 30. bis 31. Oktober 2007 in der Messe Frankfurt am Main statt. Ein vollständiges Kongressprogramm erhalten Sie in Anlage. Auf Wunsch vermitteln wir Ihnen Interviews mit Moderatoren und Referenten und stehen Ihnen für weitere Fragen zur Verfügung.

Kontakt

urban future forum
Pressestelle
Philipp Schröter
Schmidtstraße 12
60326 Frankfurt am Main
Tel.: 069 / 75804-254
E-Mail: presse@urbanfutureforum.org
www.urbanfutureforum.org

Hintergrund – stiftung urban future forum

Die stiftung urban future forum e.V. wurde im Jahr 2005 gegründet und ist ein interdisziplinär ausgerichtetes, wissenschaftliches Kompetenzzentrum. Es ist das erklärte Ziel der Stiftung, sich vor dem Hintergrund des globalen Strukturwandels für eine humane Zukunft der europäischen Stadt und ihrer Bewohner einzusetzen. Die Stiftung führt hierzu in regelmäßigen Abständen Veranstaltungen durch, die sich mit den Auswirkungen der demographischen Entwicklung und des globalen Strukturwandels auf die Zukunft der europäischen Stadt beschäftigen. Auf den Kongress 2005 mit dem Thema „Wie werden wir leben?“ folgt im Oktober 2007 der zweite Europakongress mit dem Titel „Die Zukunft des Wohnens in Europa“. Mitglieder des Vorstands sind Prof. Dr. Wolfgang Böhm, Horst Hemzal, Prof. Helmut Kleine-Kraneburg, Prof. Dr. Peter Rhein, Dr. Hendrik Sandmann, Prof. Dr. Manfred Schiedermair und Prof. Jürg W. Leipziger. Vorsitzende des Kuratoriums ist Frau Sylvia von Metzler. Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats ist Prof. Dr. Vittorio M. Lampugnani.