Vorstand

Dr. Matthias Alexander

Vorstand

Geboren am 24. September 1968 in Hannover

1987 Abitur am Kaiser-Wilhelms-Gymnasium in Hannover

1987-1994 Studium der Geschichte, Germanistik und Philosophie in Bonn, Bologna, Jena und München

1998 Promotion zum Dr. phil. in München

1998 Freier Mitarbeiter der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

1999-2007 Redakteur in der Rhein-Main-Zeitung der F.A.Z., zuständig für Architektur und Immobilien

Seit 2007 Ressortleiter der Rhein-Main-Zeitung, mehrere Publikationen zu Themen der Architektur

Prof. Dr. Wolfgang Böhm

Vorstandssprecher

Geboren am 4. April 1949 in Konstanz.
Abitur am Gymnasium Jesuitenkolleg St.Blasien/Schwarzwald.

1968 – 1975 Architekturstudium an der TU Stuttgart, Diplomingenieur.
1975 – 1982 Arbeit als Architekt bei Prof. Dr. Lauber in Stuttgart, Prof. Frei Otto und Prof. Rolf Gutbrod in Berlin und Oscar Niemeyer in Rio de Janeiro
1982 – 1984 Städtebaustudium an der Graduate School of Design, Harvard University, Cambridge/USA. Master of Architecture in Urban Design.
1984 –1992 Architekturlehre an der Harvard University, Graduate School of Design und Eidgenössichen Technischen Hochschule – ETH Zürich bei Prof. H. E. Kramel und Prof. Mario Campi
1989 Promotion an der ETH Zürich bei Prof. Dr. Werner Oechslin in der Architekturtheorie.
Seit 1985 Freischaffender Architekt in Frankfurt am Main.
Seit 1992 Ordentlicher Professor an der TU Kaiserslautern, Lehr- und Forschungsgebiet Gebäudelehre und Entwerfen.
Seit 2005 Concurrent Professor an der Central Academy of Fine Arts in Peking, VR China. Zahlreiche Publikationen zu gebäudekundlichen, architekturtheoretischen und -geschichtlichen Themen. Zahlreiche nationale und internationale Wettbewerbe und Projekte.
Seit 2005 Gründungs- und Vorstandsmitglied der Stiftung urban future forum in Frankfurt am Main. Mitglied der Architektenkammer Rheinland/Pfalz.

Dipl.-Ing. Architekt Gerhard Brand

Vorstand

Geboren 1951, ist Geschäftsführender Gesellschafter der AS&P – Albert Speer & Partner GmbH. Er studierte Architektur und Stadtplanung an der FH Frankfurt und den Universitäten Kaiserslautern und München. Seit 1980 ist er bei AS&P tätig. Seit 1992 trägt er als Geschäftsführender Gesellschafter die Gesamtverantwortung für die Bereiche Hochbau und Ingenieurbauwerke im Büro AS&P. Gerhard Brand ist unter anderem im Präsidium der Arabisch-Deutschen-Vereinigung für Handel und Industrie e.V. (Ghorfa), Mitglied des Städtebaubeirats und Denkmalbeirats der Stadt Frankfurt am Main, Mitglied im Bund Deutscher Architekten BDA und im Architekten- und Ingenieurverein Frankfurt am Main sowie Mitglied des DGNB Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V..

Das Büro AS&P – Albert Speer & Partner GmbH verbindet innovative Ansätze in Architektur, Stadt- und Verkehrsplanung und Landschaftsarchitektur mit über fünfzigjähriger, internationaler Planungs- und Bauerfahrung. Die Projekte von AS&P reichen von Hochbau, Stadtplanung, Städtebau und Regionalentwicklung über Freizeit- und Tourismusplanung, konzeptionelle Verkehrsplanung und Projektmanagement bis hin zur planerischen Vorbereitung von Großveranstaltungen sowie Gutachten zur Politikberatung.

Bernd Ehinger

Vorstand

Bernd Ehinger wird am 12. Oktober 1944 in Flörsheim am Main geboren. Die Ausbildung zum Elektroinstallateur in Frankfurt schließt er 1967 mit der Meisterprüfung ab. 1970 tritt er in den elterlichen Elektrobetrieb ein. Die Firma Elektro Ehinger besteht schon in der vierten Generation.

Er ist in vielen Gremien und Verbänden ehrenamtlich tätig, beispielsweise als Vorstandsmitglied der Elektroinnung Frankfurt (seit 1972; von 1990-2006 als Obermeister), ist seit 1993 Mitglied des Hessischen Handwerkstages (seit 2006  als Präsident), seit 2005 Präsident der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main, seit 2009 Präsident der Arbeitsgemeinschaft der Hessischen Handwerkskammern und Präsidiumsmitglied des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks. Er ist jahrelang in Führungspositionen wichtiger Verbände wie dem Fachverband elektro- und informationstechnisches Handwerk Hessen, dem Zentralverband der deutschen Elektrohandwerke und der Arbeitgeberverbände des Hessischen Handwerks tätig. Auch in anderen Bereichen engagiert er sich z. B. im Aufsichtsrat und im Beirat der Eintracht Frankfurt Fußball AG, im Aufsichtsrat der Signal Iduna Versicherung, im Aufsichtsrat der Messe Frankfurt GmbH und im Beirat der Mainova AG. Er ist Aufsichtsratsmitglied der HA Hessen Agentur GmbH, Mitglied im Wirtschafts- und Zukunftsbeirat des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung, im Regionalvorstand FrankfurtRheinMain und seit 2013 Verwaltungsrat des Hessischen Rundfunks.

Er wurde unter anderem ausgezeichnet mit dem Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland 1. Klasse (2010) und der Ehrenplakette der Stadt Frankfurt am Main (2011).

Gabriele Eick

Vorstand

Herbst 2000: Gründung der Unternehmensberatung Executive Communications – Beratung für Synchronisierte Kommunikation und Marketing, Frankfurt am Main.

Die gelernte Versicherungskauffrau begann ihre Karriere 1971 bei IBM Deutschland, wo sie nach Stationen in der Stuttgarter Zentrale im Marketing und Vertrieb zuletzt als Direktorin für das Vertriebspartnergeschäft der IBM Deutschland verantwortlich war. 1978/79 ergänzte sie ihre Ausbildung durch ein Studium der Fachrichtung Business Administration mit den Schwerpunkten Industrial Psychology und Personal Management an der Columbia University, New York.

Als Marketing Director Europe für den Bereich Consumer Durables war sie von 1988 bis 1990 bei A.C. Nielsen Marketingforschung tätig. Anschließend leitete sie die Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH als Vorsitzende der Geschäftsleitung. 1994 bis 1997 zeichnete Gabriele Eick als Vorsitzende der Geschäftsführung für das Deutschlandgeschäft der Public Relations/ Public Affairs-Agentur Burson-Marsteller verantwortlich. Von 1998 bis 2000 leitete Gabriele Eick als Direktorin die weltweite Unternehmenskommunikation und das Marketing der Dresdner Bank Gruppe.

Von 1997 bis 2008 war Eick Präsidentin des Marketing Clubs Frankfurt, seit Januar 2009 ist sie Vorsitzende des Kuratoriums und seit März 2012 Ehrenpräsidentin. Von Mai 2005 bis Oktober 2012 war sie Vize-Präsidentin Deutscher Marketing Verband, Düsseldorf, Berufsverband des Marketing Managements.

Eick ist in vielfältigen Gremien und Aufsichtsräten tätig. Unter anderem ist sie Mitglied im Hochschulrat der Goethe Universität Frankfurt am Main sowie Kuratoriumsmitglied der Fakultät der Wirtschaftswissenschaften.

Für ihr ehrenamtliches Engagement und für ihre Verdienste um die erfolgreiche Bewerbung der Stadt Frankfurt für den Sitz der Europäischen Zentralbank erhielt sie 2010 den Hessischen Verdienstorden von dem damaligen Ministerpräsidenten des Landes Hessen, Roland Koch.

Frank Junker

Vorstand

Geboren am 21. Juni 1957 in Gießen. 

Nach dem Abitur 1976 studierte er Rechtswissenschaften an der Johann-Wolfgang-Goethe Universität in Frankfurt am Main.

Im Jahr 1982 legte er in Frankfurt am Main das erste juristische Staatsexamen, im Jahr 1985 in Frankfurt am Main das zweite juristische Staatsexamen ab.

Er arbeitete u. a. als Rechtsanwalt und in einer für Wirtschaftsstrafsachen zuständigen Ermittlungs- behörde, bevor er 1991 die Unternehmensführung der ABG FRANKFURT HOLDING, deren Vorsitzender der Geschäftsführung er ist, verantwortet.

Die ABG FRANKFURT HOLDING ist der Wohnungs- und Immobilienkonzern der Stadt Frankfurt am Main. Mit mehr als 50.000 Wohnungen bietet die ABG FRANKFURT HOLDING Wohnraum für fast ein Viertel der Frankfurter Wohnbevölkerung sowie 30.000 sonstige Vermietungseinheiten an. Unter seiner Unternehmensführung ist das Unternehmen nicht nur im Bereich der Projektentwicklung tätig, sondern erbringt auch Architekten- und Ingenieurleistungen für Dritte, wie z. B. die Fraport AG oder die Messe Frankfurt. Er hat konsequent die Energiestandards der Wohnungen des ABG Konzerns verbessert. Mit über 2.000 Geschosswohnungen im Passivhausstandard und dem Bau eines Aktivstadthauses sieht sich das Unternehmen als Schrittmacher der Energiewende. Ergänzende Dienstleistungen rund um die Immobilie wie Carsharing, Siedlungsservice für ältere und in der Mobilität eingeschränkte Mieterinnen und Mieter sind nur wenige von vielen Beispielen, die zu einem innovativen Dienstleister hinzugehören.

Prof. Helmut Kleine-Kraneburg

Vorstand

Helmut Kleine-Kraneburg
Univ. Prof. Dipl.-Ing.
Architekt

Geboren 1961 in Rheda-Wiedenbrück. Nach dem Abitur 1980 absolvierte er eine Zimmermannslehre mit dem Abschluss als Geselle. Von 1983 bis 1989 studierte Helmut Kleine-Kraneburg an der TU Hannover Architektur.

Nach seinem Diplom arbeitete er von 1989 bis 1994 im Frankfurter Büro von Professor O. M. Ungers.

Nach dem Gewinn des Architekturwettbewerbs „Neubau Bundespräsidialamt in Berlin“ gründete er zusammen mit Martin Gruber ein eigenes Architekturbüro in Frankfurt am Main. Ein zweites Büro eröffneten die beiden von 1995 bis 1999 in Berlin.

Nach seiner Gastprofessur im Jahr 2000 an der Universität Kassel war Helmut Kleine-Kraneburg als Vertretungsprofessor an der Universität Kaiserslautern tätig, wo er 2004 zum ordentlichen Professor für Baukonstruktion und Entwerfen berufen wurde.

Seit 2006 ist er Mitglied im Werkbund Hessen und seit 2008 Mitglied des Vorstandes der Stiftung urban future forum in Frankfurt am Main.

Gottfried Milde

Finanzvorstand

Geboren am 11. April 1963 in Darmstadt.

Nach dem Abitur in Darmstadt im Jahre 1983 studierte Milde evangelische Theologie in Mainz und machte von 1984 bis 1986 eine Ausbildung zum Bankkaufmann. Zwischen 1986 und 1987 arbeitete er als Bankkaufmann bei der Volksbank in Griesheim und schloss von 1987 bis 1988 eine Fachausbildung Auslandsgeschäft bei der DG Bank (Deutsche Genossenschaftsbank) an. Dort arbeitete er als Auslandskundenbetreuer und Referent in der Wertpapierkoordination, bis er von 1996 bis 2004 als Abteilungsdirektor zur DG CAPITAL Management GmbH wechselte. Ab 2005 war Milde Senior Manager bei der ICAP Deutschland.

Kommunalpolitisch aktiv war Milde von 1991 bis 1993 und seit 2001 Stadtverordneter in Griesheim sowie von 1993 bis 1997 als Mitglied des Kreistags des Landkreises Darmstadt-Dieburg. Von 2001 bis 2007 war er in Griesheim Fraktionsvorsitzender der CDU-Fraktion.

Vom 4. November 1997 bis 31. Dezember 2012 war Milde Mitglied im Hessischen Landtag. Vom 1. Februar 2004 bis 31. Dezember 2012 war er stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU-Fraktion. Des Weiteren war er von 2003 bis 2012 finanzpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion.

Seit Januar 2013 ist Gottfried Milde Sprecher der Geschäftsleitung der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank), der Förderbank des Landes Hessen.

Milde ist im Aufsichtsrat und im Beirat der Nassauische Heimstätte, Frankfurt. Mitglied im Vorstand des urban future forum ist er seit 2009.

Gottfried Milde ist verheiratet, Vater von vier Kindern und Großvater von einem Enkelkind. Er ist der Sohn des langjährigen Abgeordneten und Hessischen Innenministers Gottfried Milde senior.

Prof. Dr. Peter Rhein

Ehrenvorsitzender

Geboren am 5. September 1933 in Bonn am Rhein.

1954 Reifeprüfung/Abitur am Staatlichen Humanistischen Gymnasium in Siegburg
1954 Immatrikulation an der Universität Bonn (Philosophie, Pädagogik und Politologie)
1965 Promotion an der Universität Bonn 1967 Berufung auf die Professur für Erziehungswissenschaften in Oldenburg i.O.
1968 Wahl zum hauptamtlichen Stadtrat im Magistrat der Stadt Frankfurt am Main
1968 – 1989 Hauptamtliches Mitglied des Magistrats in Frankfurt am Main, Dezernent für Schule und Sport, Dezernent für Sport und Gesundheit
1989 – 1992 Entwicklung und Realisierung von komplexen Systemen der Gesundheitsvorsorge in Zusammenarbeit mit dem Planungsbüro Dr. Ing. Deyle, Stuttgart
1992 Studium der Gerontologie, der Geriatrie und der Gerontopsychiatrie an der Ruprecht-Karls- Universität Heidelberg
1996 Verleihung des Diploms für Gerontologie durch die Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
1999 Verleihung der Ehrenbezeichnung Stadtältester durch die Stadt Frankfurt am Main. Zahlreiche Publikationen Erziehungswissenschaften, Sport und Politik.