Artikel, Essays und Texte

  • Hortokratie als partizipationstheoretischer Ansatz zum Umgang mit Stadtschrumpfung
    Eine Fallstudie in Hessen

    Das Phänomen der Schrumpfenden Städte ist seit geraumer Zeit in vieler Munde. Im Jahr 2005 erfolgte mit gleichnamigen zwei Bänden eine umfassende Buchdarstellung, die Internationale Bauausstellung Stadtumbau Sachsen-Anhalt 2010 widmet sich diesem Thema, von Dezember 2007 bis Februar 2008 räumt das Deutsche Architektur Museum Frankfurt dieser Materie eine Fachausstellung ein.

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  • Die Stadt und der Fortschritt
    Die moderne Stadt

    Ein Gedanke

    „1. Bericht vom Fliegen
    Zu der Zeit, wo die Menschheit
    Anfing sich zu erkennen
    Haben wir Flugzeuge gemacht
    Aus Holz, Eisen und Glas
    Und sind durch die Luft geflogen…
    Tausend Jahre fiel alles von oben nach unten
    Ausgenommen der Vögel.
    Selbst auf den ältesten Steinen
    Fanden wie keine Zeichnung
    Von irgendeinem Menschen, der

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  • Grundlagen einer nachhaltigen Stadtentwicklungspolitik

    *Die Stadtentwicklung kann und muss dringend einen nachhaltigen Beitrag zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit Deutschlands sowie zur Stabilisierung und Verbesserung der öffentlichen Haushalte leisten.

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  • Die Disziplin Städtebau
    Für ein Überdenken der bestehenden Theorien

    Überhaupt ist den meisten Städtebau-Theorien, die heute weltweit en vogue sind, die Überzeugung gemeinsam, die rasante Ausbreitung und diffuse Zerfransung unserer Städte seien in keiner Weise aufzuhalten. Was nicht abgewendet werden kann, muss hingenommen und kann dabei genauso gut gleich positiv gedeutet werden.

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  • Europakongress als Fortbildungsmaßnahme anerkannt
    Teilnahme an "Die Zukunft des Wohnens in Europa" wird mit Fortbildungspunkten der Architektenkammern honoriert

    Die Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen schreibt ihren Mitgliedern für die Teilnahme am 2. Europakongress der stiftung urban future forum am 30. und 31. Oktober 2007 12 Punkte für die Architekten-Pflichtfortbildung gut. Teilnehmende Mitglieder der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen bekommen 15 Unterrichtsstunden anerkannt.

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  • Mit Wohnimmobilien zum Millionär
    Der Erfolg lässt sich planen - Langer Atem und richtige Strategie entscheidend

    Mit Wohnimmobilien lässt sich ein Vermögen aufbauen – und das sehr zuverlässig. Doch für maximalen Erfolg ist die richtige Strategie entscheidender denn je. Wer überdurchschnittliche Gewinne erzielen will, muss cleverer als das Gros der Anleger sein. Das ist bei Immobilien nicht anders als bei Aktien.

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  • EU-Bauminister wollen Arbeiten und Wohnen wieder zusammenführen
    „Die Leipzig Charta zur nachhaltigen europäischen Stadt“ und „Die Territoriale Agenda der EU“.

    Während der deutschen Ratspräsidentschaft trafen sich auf Einladung von Wolfgang Tiefensee, Bundesminister für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung, die 27 EU-Bauminister zu einem informellen Ministertreffen in Leipzig. Ein Strategiepapier zur künftigen Stadtentwicklung und territorialen Zusammenarbeit wurde beraten und anschließend als zukunftsweisende Charta unterzeichnet.

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  • Der Wohnungsmarkt im Wandel
    neue Trends im Bereich Wohnen aus regional- und kommunalwissenschaftlicher Sicht

    1. Einführung

    Im Rahmen der Diskussion über die Entwicklung des Bereichs „Wohnen“ spielen neue Entwicklungen und Trends eine große Rolle. Vor dem Hintergrund der grundlegend geänderten Rahmenbedingungen, insbesondere
    geänderter demographischer Rahmenbedingungen sowohl die natürliche Bevölkerungsentwicklung als auch das Wanderungsverhalten der Bevölkerung betreffend,

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  • Zukunftsmodell Europäische Stadt – Aufgaben der Stadtplanung

    Auf die Frage, ab wann sich europäische Städte als gemeinsame Entwicklung mit ähnlichen Merkmalen herausbilden, fällt eine eindeutige Antwort nicht leicht. Einigkeit besteht darin, dass die europäische Stadt als physische Ausprägung spezifischer Formen der Kommunikation, des Handels, des Umschlags von Konzepten und als Heimat von Zuwanderern existiert. Ihre besonderen Potenziale lassen sich heute mit den Worten Humanvermögen, Baukultur, ökonomische Leistungsfähigkeit, Integrationsmaschine, Ausstattung – Wohnen, Arbeiten, Infrastruktur umschreiben.

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  • Kultur der Planung

    Eine neue ‚Kultur der Planung‘ signalisiert uns seit geraumer Zeit den Abschied von ‚modernen Planungskonzepten‘. Erleichtert und beschleunigt wird dieser Prozess nicht nur durch den Leerstand von einzelnen Wohn- und Arbeitsräumen, sondern auch ganzer Stadtquartiere und ‚Städte am Stadtrand‘ gerade aus dieser Planungs- und Gestaltungsepoche.

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  • Ökononomische Funktion für die Rentnergeneration

    Obwohl die Langzeitprognosen des Statistischen Bundesamtes seit vielen Jahren die demographische Entwicklung, insbesondere auch das Altern der Gesellschaft in Deutschland vorhergesagt haben, sind die damit verbundenen Probleme weitgehend verdrängt worden. Erst die akuten Finanzprobleme der Sozialversicherungen und ihre Verschärfung in einer absehbaren Zukunft haben ein öffentliches Bewusstsein und Interesse auch an den ökonomischen Folgen gesellschaftlichen Alterns bewirkt.

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  • Architektur

    Die „Neue Unübersichtlichkeit”, die die Philosophie in den 80er Jahren als gesamtgesellschaftliches Problem erkannte, gilt auch für die zeitgenössische ‚moderne‘ Architektur.

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  • Gesellschaftlicher Wandel und seine soziale Facetten

    Nichts ist für ein Land auf Dauer so folgenreich wie die Entwicklung seiner Bevölkerung. Deutschland und Europa stehen vor einem neuen, unvertrauten Abschnitt ihrer Geschichte. In den kommenden fünfzig Jahren werden die europäischen Gesellschaften von Bevölkerungsschwund, Alterung und außereuropäischen Zuwanderern tiefgreifender verändert als während des ganzen 20. Jahrhunderts.

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  • Für eine Neugründung der Disziplin Städtebau

    Die meisten Städtebau-Theorien, die heute weltweit en vogue sind, geben sich entweder undurchdringlich, indem sie neuartige, ubiquitäre, nur mehr aus virtuellen (und obskuren) Kraftfeldern bestehende Ballungsräume beschwören, oder aber affirmativ, indem sie von der Unplanbarkeit der heutigen Stadt faseln und damit die vollzogenen urbanistischen Übervorteilungen wortgewaltig rechtfertigen.

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